Viktor Röthlin kriegt den Kaktus 2017

Kaktus 2017

Für den in unseren Augen „Dümmsten Tipp“ des Jahres, würdigen wir dieses Jahr den ehemaligen Leistungssportler Viktor Röthlin.

Sein Tipp in der Tageszeitung 20-Minuten (21.6.2017), man soll doch die Parkbank als Trainingsgerät missbrauchen, schlägt nun sogar die RTL-Quiz-Shows in der Nacht, die eigentlich dieses Jahr diesen Preis erhalten sollten.

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Dümmer geht immer, meint der Beluga59.org Blog und wir können uns dieser Aussage nur anschliessen.

Zum Beitrag auf  beluga59.org

Ein lächeln bei uns, hinterlässt auch die Frage von Beluga59, ob zu vieles Gehen wohl nicht nur den Schuhsohlen schadet.

Die angezeigten Bilder sind in Rechten von 20-minuten.ch und zeigen jeweils eine Sequenz aus dem Video. Link zum Video >>>

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Rose 2014 geht an Classic Shell

Rose_Gelb_2Kaum ein Tool, dazu noch gratis, hat einen solchen Zuspruch wie Classic-Shell für die Windows 8 / 8.1 geplagten Benutzer.

In Sekunden installiert, verleiht es dem System Windows 8 und höher, wieder den Start-Button und die Optionen wie in Windows XP und 7 gewohnt.

Mit den in diesem Jahr durchgeführten Updates (Version 4.0) wurde das Tool immer besser und ist eigentlich unverzichtbar. Es ist in diversen Sprachen zu installieren, darunter auch in deutsch.

Wer es mag soll doch auch die Option des Spenden-Buttons benutzen, was wir als Dank für dieses Tool bereits mehrfach getan haben.  Zur Startseite >>>

Links zu den Screen-Shots  >>>

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Kaktus 1/2013 geht an das Komitee des Schweizer Schwingerverbandes

Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke4Im Verweis auf die Seite Pro-Basel.ch denken wir das gleiche und übergeben zwei sehr stacheligen Kaktus an das zuständige Komitee des Schweizerischen Schwingerverbandes.

Mit 5 mal höheren Preisen als sonst (bisherigen Eidgenössischen) werden hier die Zuschauer für Wohnwagen und Zelt belastet. Selbst der Massenschlag wird mit 42,50 pro Nacht veranschlagt.

Kopie des Artikels von ProBasel 5/5/2013:

Ich schäme mich ein Schwinger zu sein….Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke2

Wer glaubt, beim Eidgenössischen gehe es eben noch urchig zu, der sieht sich dieses Jahr arg getäuscht.  Nein es geht nicht um die überrissen teuren Servela und Bratwurst, auch nicht um die vergoldeten Kartoffeln im „Härdöpfelsalat“, es geht diesmal um die Kosten für die Besucher rund um Burgdorf.

Auf der Suche nach einem Platz für unseren Wohnwagen, glaubte ich nicht recht zu lesen. Neben 50 Franken für den Wohnwagen, sollen wir pro Person und Nacht 40 Franken bezahlen.  Ohne jegliche weiteren Leistungen. Für uns würde dies bedeuten (2 Erwachsene und 2 Kinder) dass wir für die 2 Übernachtungen 370 Franken bezahlen müssen. Dass ist nicht Wucher, dass ist nicht Abzocke, das geht schon nahe an Betrug. Dazu wird kein Strom oder Wasser angeboten. Lediglich die so beliebten Plastik-Toiletten.

Der selbe Preis gilt für die die nur Zelten wollen.  Auch hier bezahlt jede Person 40 Franken pro Nacht.

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Rechnen Sie mal nach, wenn sie folgendes lesen!!

Zur Verfügung stehen direkt neben dem Festgelände ein Campinggelände mit 2000 Stellplätzen, ein Zeltplatz mit 3250 Zeltplätzen sowie Massenunterkünfte in Burgdorf und Umgebung. Wer mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt treten möchte, dem steht das spezielle «Hotel Schwingfest», ein Angebot der Stadt Burgdorf, offen. Hotelunterkünfte in der Region sind bereits stark ausgebucht.

Noch teurer wird es wer in Massenschlägen oder Turnhallen schlafen will

In den angebotenen Massenunterkünften kann man ebenfalls übernachten, 42,50 Franken pro Person ohne Frühstück oder irgend etwas.  Dies bedeutet, für eine eventuell vorhandene Matratze auf einem Turnhallenboden über 40 Franken pro Nacht. Zudem wird der Zugang zu diesen  Örtlichkeiten während der Wettkämpfe gesperrt.

Auch die Eintrittspreise wurden rund 16% teurer. Wer auf einem Sitzplatz dem Treiben zusehen will und sich einen 2 Tages-pass besorgt, blättert 225 Franken hin.  Da es auch dieses Jahr zuwenig Tickets geben wird, kann man noch etwas mehr Geld ausgeben indem man beim Gönnerverein des Esaf 2013 für 250 Franken eine Goldgönnerschaft abschließt und sich damit das Vorkaufsrecht auf eine der begehrten Eintrittskarten sichert.  Für meine Familie bedeutet dies das diese 2 Tage rund 1300 Franken kosten werden.

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Wie sind solche Abzocker-Preise möglich und vor allem ist das wirklich nötig.  Wer die letzen Jahre das Eidgenössische besuchen wollte, kam mit 1/3  ja sogar 1/4 des Preises weg. In Frauenfeld kostete ein Wohnwagen, wie der unsere, ganze 30 Franken inkl. 4 Personen. Das war nicht mal 1/5. Obige Preise würden über 1 Million Franken einbringen, alleine nur für die Besucher mit Zelt und Wohnwagen. Einen solchen Gewinn kann man nicht schönreden, es ist eben doch die reine Abzocke.

Durchgeführt wird das ganze durch

Emmental Tours AG
Bahnhofstrasse 44
3400 Burgdorf

esaf2013@emmental.ch
Tel. +41 34 402 42 52

im Auftrag des Organisationskomitee des diesjährigen Eidgenössischen Schwingerfest.

Wer dennoch reservieren will findet die Seite hier >>>

(C) Bilder in Rechten des Eidgenössischen Schwingerverband.

Original – Artikel  gefunden auf ProBasel.ch >>>

Kaktus 1-2012 geht an den Verlag DATA Becker

Wieder einmal trifft es einen Verlag der die Schweizer ausnimmt. Viele Verlage verlangen bis zu 60% mehr bei  Zeitschriften und Büchern, wenn sie diese in die Schweiz liefern.  Der Rekord aber hat nun DATA Becker geschlagen in dem die neuen Hefte aus diesem Verlag rund 73% teurer verkauft werden als sonst wo im benachbarten Ausland.

Das ist  indiskutabel und schlichtweg Abzocke. Dem Verlag fallen die gleichen Mehrkosten an, wie  wenn die Hefte nach Österreich oder die Beneluxländern geliefert werden. Auch diese Länder müssen ca. 15% mehr bezahlen.

Bereits letztes Jahr versuchte man es mit dem Sonderheft Open-Source und verlangte für das 12,80 Euro teure Heft in der Schweiz 25.60 Franken, das waren damals noch 66%  bzw.  9.80 Franken (8,2 Euro) mehr, umgerechnet zum Euro Kurs. Anscheinend klappte dies und so versucht man mit dem neuen Sonderheft WEB/Marketing eines drauf zu setzen. Aus 9,99 Euro werden nun 20.60 oder rund 8.60 Franken (7.2 Euro) mehr.  Das sind nun neue Rekordverdächtige 73% mehr die die Schweizer für die Hefte aus diesem Verlag berappen müssen.

Was dem Schweizer bleibt. Kauft die Hefte aus diesem Verlag nicht mehr am Kiosk oder bestellt sie bei den Geschäften in Deutschland die diese Zeitschriften für knapp 25% mehr auch in die Schweiz liefern. Es gibt auch „Schweizerfreundliche“ Verlage die ähnlich Themen anbieten oder die Artikel und Programme können zum grössten Teil auch gratis im Internet bezogen werden.

Stand des Euros zum Zeitpunkt dieses Artikel 1 Euro = 1,22 Franken.

Apple mit iTunes erhält den Kaktus 7/2011

iTunes von Apple, ein Programm voller Fehler auch in der neuen Version 10.4

Für uns die dümmste Software auf dem Markt ist das „muss“ Programm für iPhone Beitzer – iTunes– und dies auch in der neusten Version 10.4. Darum erhält auch die neuste Version von uns den Kaktus für die schlechteste Komerzware. In Fast einem Jahr hat man nicht viel dazugelernt.

Ganz Egal wo es läuft auf Windows oder auf MAC, die Sofware ist nicht zu gebrauchen. Viele Benutzer stecken ihr iPhone auch nur gerade zur Aktivierung am Anfang ein, danach ist es mehr oder weniger Zufall, ob das Programm auch das tut, was es sollte. Viele haben dann auch iTunes zum letzten mal gesehen und updaten auch ihre Software nicht mehr. Ich glaube fast das ist die beste Lösung: Continue reading „Apple mit iTunes erhält den Kaktus 7/2011“