Viktor Röthlin kriegt den Kaktus 2017

Kaktus 2017

Für den in unseren Augen „Dümmsten Tipp“ des Jahres, würdigen wir dieses Jahr den ehemaligen Leistungssportler Viktor Röthlin.

Sein Tipp in der Tageszeitung 20-Minuten (21.6.2017), man soll doch die Parkbank als Trainingsgerät missbrauchen, schlägt nun sogar die RTL-Quiz-Shows in der Nacht, die eigentlich dieses Jahr diesen Preis erhalten sollten.

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Dümmer geht immer, meint der Beluga59.org Blog und wir können uns dieser Aussage nur anschliessen.

Zum Beitrag auf  beluga59.org

Ein lächeln bei uns, hinterlässt auch die Frage von Beluga59, ob zu vieles Gehen wohl nicht nur den Schuhsohlen schadet.

Die angezeigten Bilder sind in Rechten von 20-minuten.ch und zeigen jeweils eine Sequenz aus dem Video. Link zum Video >>>

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Kaktus 2016 geht an Lyon Finanz GmbH

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Finanziell schwach gestellte Personen und hier vor allem die Personen, die auf „normalem Weg“ keinen weiteren Kredit erhalten, werden mit Inseraten und E-Mail überhäuft, mit einer für den Leser nicht sofort zu durchschauenden Finte.

Die Lyon Finanz GmbH vermittelt Kredite. Dazu lässt sie den „Kunden“ eine Anfrage ausfüllen, bestätigt diese innerhalb kürzester Zeit und legt auch gleich ein Schreiben bei, dass dem Interessenten suggeriert, der Kredit (nicht die Kreditanfrage) sei geprüft und für „angenommen“ befunden worden. Per E-Mal wird ihm dann gleich ein „Vertrag“ zugesandt, der mit kleinsten Raten und einem fast unglaublich tiefen Zins, die Zusage für den Kredit suggeriert.

Per Post-Nachnahme (250 – 500 Euro/Franken) bekommt der Kreditsuchende dann die böse Überraschung. Diese bestätigt dann lediglich das „eventuell“ irgend ein Kreditinstitut den Kredit wie angegeben abwickelt und man mit den Nachnahme lediglich die Aufwendungen der Lyon Finanz GmbH für eine eventuelle Vermittlung bezahlt hat. 

 

Weitere Infos zu dieser etwas fraglichen und für den Kunden mit hohen Kosten verbundenen Kreditvermittlung finden Sie hier >>>

Kaktus 2014 geht an Microsoft und TeamViewer

Kaktus 2015Gleich zwei Kakteen verteilen wir dieses Jahr. An Microsoft und ihr Windows 8 / 8.1 sowie deren Preispolitik zu Office 2013/365, und dem eigentlich besten Remote-Tool TeamViewer für den Update – Wahnsinn und die damit verbundenen Kosten für die Premium – Benutzer.

Microsoft schafft es nicht (mehr) der Neuzeit ein brauchbares System anzubieten. War Windows 8 schon eine Katastrophe, ist durch die „Flicks“ in Windows 8.1, dieses nicht viel besser geworden.  Dazu einen Doppel-Kaktus für die Preispolitik in diesem Haus. Wer gezwungen ist durch Lizenzverträge Microsoft Produkte zu benutzen, zahlt sich dumm und dämlich, ja je nach Kunde sogar bis zu 250% mehr als Nachbar B: Die Benutzer nun mit 365 Produkten an jährlich zu bezahlende Abos zu binden ist der nächste von uns bemängelte Punkt. Mehr zu Microsoft >>>

Gleiche Wege geht das Produkt TeamViewer. Für die meisten gratis als Remote-Tool zur Verfügung gestellt, plagt die Firma die Benutzer und Anwender die das Produkt gekauft haben mit ihren Versions-Updates, die ein arbeiten unter den verschiedenen Version nicht mehr zulässt und so den zahlenden Kunden zu Updates zwingt, auch wenn dieser die neuen Optionen nicht benötigt. Dieses Jahr dann gleich mit 2 von diesen (von Version 8 auf 10), um aktuell auf der Version 10 zu arbeiten.  Für diejenigen die eine Lizenz benötig sind dies dann 310 Franken / 275 Euro wer andere Versionen benötigt, konnte schnell 1000 Euro und mehr los werden. Schade bei einem der besten Tools überhaupt.  Die Preise aus dem Hause Teamviewer GmbH (Göppingen) haben wir des öfteren bemängelt, möchten hier aber nicht die Qualität der Produkte bemängeln.

Der Trick ist hier sehr einfach. Verschenke der Masse die neuste Version, oder erinnere diese bei jedem Start, dass ein Update bereit liegt und zwinge so die Käufer zum kostenpflichtigen Update. Am besten alle 6 Monate.

Rose 2014 geht an Classic Shell

Rose_Gelb_2Kaum ein Tool, dazu noch gratis, hat einen solchen Zuspruch wie Classic-Shell für die Windows 8 / 8.1 geplagten Benutzer.

In Sekunden installiert, verleiht es dem System Windows 8 und höher, wieder den Start-Button und die Optionen wie in Windows XP und 7 gewohnt.

Mit den in diesem Jahr durchgeführten Updates (Version 4.0) wurde das Tool immer besser und ist eigentlich unverzichtbar. Es ist in diversen Sprachen zu installieren, darunter auch in deutsch.

Wer es mag soll doch auch die Option des Spenden-Buttons benutzen, was wir als Dank für dieses Tool bereits mehrfach getan haben.  Zur Startseite >>>

Links zu den Screen-Shots  >>>

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Word und Excel lernen im Selbststudium

Rose_2013Es gibt 1000 Seiten im Internet, auf denen Sie Tipps und Hilfen zu Word und Excel erhalten. Viele auch mit kleinen (und grossen) Kostenfallen oder, wenn man sich Anmeldet, mit einer Flut von E-Mails die nichts mehr mit dem wesentlichen zu tun haben.

 

Einen Anderen Weg geht die Seite Studium-und-pc.de

Bereits auf der Homepage finden Sie hervorragende Beispiele zu Word, Excel und Powerpoint ab der Version Office 10. Diese gelten alle auch noch für die neue Version 13 oder Office 365.

Wer das E-Book dazu herunterladen will, kann mit einer selbst festzuhaltenden „Spende“ dieses via E-Mail bestellen.

Die Hervorragende Homepage und die Bedingungen rund um das bestellen ist uns eine Rose wert.  BRAVO

 

 

Bild (c) by Pixelio User Leocardia

Kaktus 1/2013 geht an das Komitee des Schweizer Schwingerverbandes

Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke4Im Verweis auf die Seite Pro-Basel.ch denken wir das gleiche und übergeben zwei sehr stacheligen Kaktus an das zuständige Komitee des Schweizerischen Schwingerverbandes.

Mit 5 mal höheren Preisen als sonst (bisherigen Eidgenössischen) werden hier die Zuschauer für Wohnwagen und Zelt belastet. Selbst der Massenschlag wird mit 42,50 pro Nacht veranschlagt.

Kopie des Artikels von ProBasel 5/5/2013:

Ich schäme mich ein Schwinger zu sein….Eidgenösisches_Schwingerfest_Abzocke2

Wer glaubt, beim Eidgenössischen gehe es eben noch urchig zu, der sieht sich dieses Jahr arg getäuscht.  Nein es geht nicht um die überrissen teuren Servela und Bratwurst, auch nicht um die vergoldeten Kartoffeln im „Härdöpfelsalat“, es geht diesmal um die Kosten für die Besucher rund um Burgdorf.

Auf der Suche nach einem Platz für unseren Wohnwagen, glaubte ich nicht recht zu lesen. Neben 50 Franken für den Wohnwagen, sollen wir pro Person und Nacht 40 Franken bezahlen.  Ohne jegliche weiteren Leistungen. Für uns würde dies bedeuten (2 Erwachsene und 2 Kinder) dass wir für die 2 Übernachtungen 370 Franken bezahlen müssen. Dass ist nicht Wucher, dass ist nicht Abzocke, das geht schon nahe an Betrug. Dazu wird kein Strom oder Wasser angeboten. Lediglich die so beliebten Plastik-Toiletten.

Der selbe Preis gilt für die die nur Zelten wollen.  Auch hier bezahlt jede Person 40 Franken pro Nacht.

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Rechnen Sie mal nach, wenn sie folgendes lesen!!

Zur Verfügung stehen direkt neben dem Festgelände ein Campinggelände mit 2000 Stellplätzen, ein Zeltplatz mit 3250 Zeltplätzen sowie Massenunterkünfte in Burgdorf und Umgebung. Wer mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt treten möchte, dem steht das spezielle «Hotel Schwingfest», ein Angebot der Stadt Burgdorf, offen. Hotelunterkünfte in der Region sind bereits stark ausgebucht.

Noch teurer wird es wer in Massenschlägen oder Turnhallen schlafen will

In den angebotenen Massenunterkünften kann man ebenfalls übernachten, 42,50 Franken pro Person ohne Frühstück oder irgend etwas.  Dies bedeutet, für eine eventuell vorhandene Matratze auf einem Turnhallenboden über 40 Franken pro Nacht. Zudem wird der Zugang zu diesen  Örtlichkeiten während der Wettkämpfe gesperrt.

Auch die Eintrittspreise wurden rund 16% teurer. Wer auf einem Sitzplatz dem Treiben zusehen will und sich einen 2 Tages-pass besorgt, blättert 225 Franken hin.  Da es auch dieses Jahr zuwenig Tickets geben wird, kann man noch etwas mehr Geld ausgeben indem man beim Gönnerverein des Esaf 2013 für 250 Franken eine Goldgönnerschaft abschließt und sich damit das Vorkaufsrecht auf eine der begehrten Eintrittskarten sichert.  Für meine Familie bedeutet dies das diese 2 Tage rund 1300 Franken kosten werden.

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Wie sind solche Abzocker-Preise möglich und vor allem ist das wirklich nötig.  Wer die letzen Jahre das Eidgenössische besuchen wollte, kam mit 1/3  ja sogar 1/4 des Preises weg. In Frauenfeld kostete ein Wohnwagen, wie der unsere, ganze 30 Franken inkl. 4 Personen. Das war nicht mal 1/5. Obige Preise würden über 1 Million Franken einbringen, alleine nur für die Besucher mit Zelt und Wohnwagen. Einen solchen Gewinn kann man nicht schönreden, es ist eben doch die reine Abzocke.

Durchgeführt wird das ganze durch

Emmental Tours AG
Bahnhofstrasse 44
3400 Burgdorf

esaf2013@emmental.ch
Tel. +41 34 402 42 52

im Auftrag des Organisationskomitee des diesjährigen Eidgenössischen Schwingerfest.

Wer dennoch reservieren will findet die Seite hier >>>

(C) Bilder in Rechten des Eidgenössischen Schwingerverband.

Original – Artikel  gefunden auf ProBasel.ch >>>